EurECA Konferenz 2002
Hope 21 – Kongress und Konsultation über christliche
Erziehung und Bildung
Budapest Convention Center, Ungarn
Der Kongress
Der Hope 21-Kongress fand April 2002 in Budapest
statt. Ungefähr 1200 evangelikale Christen aus mehreren
Lebensbereiche und 35 europäischen Ländern kamen
vom Osten und vom Westen zusammen, um die Hoffnung des Evangeliums
für Europäer dss 21. Jahrhunderts nachzuforschen.
25 verschiedene 2-tägige Netzwerk-Konsultationen haben
an verschiedenen Ortschaften in der Stadt stattgefunden. Diese
Netzwerke beinhaltete Gebet, Evangelisation, Erziehung, Jugendarbeit,
Künstler, die Apologetik, Grossstadtarbeit, Familienarbeit,
Männerarbeit, Frauen in Führungspositionen, und
viele andere Gruppierungen.
Am Abend reisten wir mit dem sehr effizienten budapester
Metro und Tram System zum ,,Budapest Convention Center”
für die Plenarsitzungen, wo wir uns mit den Delegierten
aus den anderen 24 Netzwerken trafen. Die Referenten waren
Roland und Elke Werner (Deutschland), Stuart McAllister (Schottland)
und Valdir Steuernagel (Brasilien).
Diese Plenarsitzungen hatten als Brennpunkt den enormen historischen
Einschlag vom Christentum in Europa, Die Fehlschläge
von Christentum durch die europäische Geschichte, die
bleibende Relevanz des Evangeliums in der heutigen Welt, und
die Herausforderungen, um dieses Evangelium in einem postmodernen
Europa zu kommunizieren.
Der letzten Tag sah all die Netzwerken sich in nationalen
Gruppen treffen, dort über die Diskussionen der Netzwerken
zu informieren und Strategien zu überlegen, diese Gedanken
zu implementieren.
Die Erziehungs-Konsultation
Für zwei Tage dachte, diskutierte, betete und
anbetete 30 Delgierten aus 12 Ländern zusammen. Wir gaben
uns hin, um die Herausforderungen, die uns als christliche
Erzieher (I) in den heutigen säkularen Gesellschaften,
(ii) die versuchen für das ganze Leben zu unterrichten,
(iii) die versuchen zu sehen, dass Erziehung und Bildung sein
rechtmässigen Platz in der Mission der Gemeinde hat,
und (iv) die versuchen, biblischen Modellen für Lernen
und Lehren nachzufolgen.
Im Gegenteil zu den jährlichen EurECA Konferenzen ist
diese Konferenz innerhalb des Schuljahres gehalten worden.
Dies bedeutet allerdings, dass viele Lehrer unsere Einladung
zur Teilnahme nicht annehmen. Es bedeutete freudensweise aber,
dass wir Pädagogen aus weiter Entfernung und von höheren
Ausbildungsinstitutionen und aus christliche Erziehung in
den Kirchengemeinden.
Wir haben versucht, Wege indem wir alle in frommeren Art
und Weise unterrichten sollten, dh:
- Das Suchen nach mehr Demut über unser begrenztes
Wissen und eine grössere Betonung auf Wissen als bezuglich
(ein hebräisches Konzept statt griechische Sicht)
- Die Einzigartigkeit und Originalität zu schätzen,
statt Lerner in einer Form zu forcieren.
- Die positive Vorteilen in die Sekularität zu sehen,
aber Sekularität als Götzendienst entgegenzutreten.
- Einander zuhause, in der Gemeinde und in der Schule zu
ermutigen, durch den ganzen Leben zu lernen.
- Unseres Zuhause, unsere Gemeinden und Schulen als lernende
Gemeinschaften zu ermutigen.
- Das grosse Bild und auch die tägliche Wirklichkeit,
das Leute in ihrem Leben begegnen.
- Eine grössere Bewusstheit von verschiedene Lern-
und Unterrichtsstilen zuhause, in der Gemeinde und in der
Schule.
- Ein biblisches Gleichgewicht in einer christlichen Erziehung
die (i) Orientierung und Geborgenheit liefert, (ii) uns
alle das Denken und Fragseligkeit verhilft, und (iii) uns
wissenshaft in Gottes Welt das leben verschaft, zu suchen.
- Arbeiten, um das die christliche Erziehung eine zentralere
Stelle in der Mission der ganzen Gemeinde bekommt.
Nach all diesem ist es kein Wunder, dass viele von uns müde
aber froh nach Hause kamen!
John Shortt
|